3 Fragen an unsere Studierenden: Valentin Döring – #xustudentlife

„Systeme altern unglaublich schnell, die Technik entwickelt sich in einem viel höheren Tempo weiter, als es früher der Fall war. Wie kann die Lehre der Unis mit dem Fortschritt mithalten?“

3 Fragen – 3 Antworten an die Studierenden der XU, dieses Mal mit Valentin Döring, Student im Studiengang Coding and Software Engineering. Unter dem Hashtag #xustudentlife geben unsere Studierenden außerdem in den kommenden Monaten in unserer Instagram-Story Einblicke in ihr Studierendenleben, in den kommenden zwei Wochen sind es Valentin und Nico.

Warum hast du dich für die XU entschieden?

“Valentin, kannst du mir nochmal helfen, wie ging das gleich?” Meine Oma ruft mich ständig an, wenn es ein technisches Problem gibt, erst letztens habe ich ihr WhatsApp installiert. Ich bin stolz auf sie. Nicht jeder bekommt exklusive WhatsApp-Sprachnachrichten von der Oma.
Was ich damit sagen will: Systeme altern unglaublich schnell, die Technik entwickelt sich in einem viel höheren Tempo weiter, als es früher der Fall war.
Wie kann die Lehre der Unis mit dem Fortschritt mithalten? Wer kann ein zukunftsrelevantes Studium anbieten?
In den meisten Unis sind neue Konzepte nur schwer umsetzbar, da die Strukturen fest und strenge hierarchische Ebenen wenig Freiraum für innovative Ideen lassen.
Ich denke der Fokus muss auf Veränderung liegen, wenn man mit der Zeit gehen möchte. Einen Studiengang auf dem neuesten Stand zu halten – das kostet Energie – das braucht Menschen, die Fortschritt lieben.
Das ist der Grund, warum ich an der XU studiere. Ihr Fokus liegt auf dem größten Projekt des 21. Jahrhunderts, der Digitalisierung. Hier entstehen die Studiengänge der Zukunft.
Sie ist ein Magnet für Zukunftsgestalter. Wer hier studiert möchte etwas bewegen, in so einem Umfeld fühle ich mich wohl.

Warum hast du dich für deinen Studiengang entschieden?

Ich habe mich für den Studiengang “Coding and Software Engineering” entschieden, weil das Fach mir unglaublich viel Spaß macht. Man sucht sich ein bestehendes Problem, durchleuchtet den kompletten Prozess und denkt sich dafür eine digitale Lösung aus. Dann muss man nur noch dem Computer von seiner Idee erzählen, also in Form von Code. Von da an löst er das Problem nach deiner Anleitung vollautomatisch.
Heutzutage hat fast jeder hat ein Smartphone, deshalb kann man mit einer App viele Menschen erreichen und einen positiven Impact in deren Leben haben.
Es gibt noch so viel ungenutztes Potenzial, App Ideen die nur darauf warten umgesetzt zu werden. Ich freue mich darauf.

Was war dir bei der Studienplatzwahl besonders wichtig?

Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis beim Dönermann in der Studienstadt, das ist die halbe Miete. Die andere Hälfte ist für mich das Umfeld.
Zum einen die Dozenten: Was ist ihre Motivation? Was bringen sie an Erfahrungen mit? Sie sollen Vorbilder sein, ich möchte von Ihnen lernen, mich prägen lassen. Besonders wichtig: Sind es Menschen, die lieben, was sie tun?
Zum anderen die Mitstudierenden: Was ist ihre Motivation? Haben Sie auch diese Ideen im Kopf? Wollen sie was bewegen? Es macht großen Spaß sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Man kann viel voneinander lernen, coole Dinge auf die Beine stellen. In der Vorlesung herrscht dann eine ganz andere Atmosphäre.

Das ist die Stärke der XU. Die Philosophie ist klar definiert und zieht genau solche Leute magisch an.

Funny Fact: Eine ziemlich verrückte Regel der XU ist es, dass sich alle mit Vornamen ansprechen. Mit dem Professor per Du – daran muss man sich erstmal gewöhnen. Macht alles viel persönlicher – I like it.