3 Fragen an unsere Studierenden: Viktor Mogurenko – #xustudentlife

Meiner Ansicht nach bietet die XU einen einzigartigen Blick darauf, wie Bildung sein soll. Die Uni schafft eine häusliche Umgebung, die kreatives und angenehmes Lernen ermöglicht.

3 Fragen – 3 Antworten an die Studierenden der XU, dieses Mal mit Viktor, Student im Studiengang Coding and Software Engineering. Unter dem Hashtag #xustudentlife geben unsere Studierenden außerdem in den kommenden Monaten in unserer Instagram-Story Einblicke in ihr Studierendenleben, in den kommenden zwei Wochen sind es Viktor, Benjamin, Felix und Anita.

Warum hast du dich für die XU entschieden?

Meiner Ansicht nach bietet die XU einen einzigartigen Blick darauf, wie Bildung sein soll. Die Uni schafft eine häusliche Umgebung, die kreatives und angenehmes Lernen ermöglicht. Die Größe der Klasse erlaubt eine interaktivere Herangehensweise an das Lernen, was die Qualität und die Geschwindigkeit, mit der Informationen aufgenommen werden, erhöht. Darüber hinaus ist sie eine der wenigen englischsprachigen Universitäten in Deutschland.

Warum hast du dich für deinen Studiengang entschieden?

Seit meiner Kindheit wollte ich ein Teil der Digitalisierung und des wissenschaftlichen Fortschritts sein, denn Programmieren ist ein großer Bestandteil des heutigen Forschungs- und Experimentierprozesses. Software-Engineering ermöglicht einen Platz in der ersten Reihe auf dem Weg in die wissenschaftliche Zukunft. Dieser Kurs vermittelt Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Softwareentwicklung, so dass die Studenten ihren eigenen Entwicklungsweg wählen können.

Was war dir bei der Studienplatzwahl besonders wichtig?

Wenn es um das Lernen geht, hat jeder seine eigenen Vorlieben. Ich war auf der Suche nach einer spiel-/projektbasierten Lerntechnik, anstatt sich Notizen zu machen und alles zu Hause lernen zu müssen (so funktionieren die meisten großen Universitäten). Außerdem war ich auf der Suche nach einem Programm, bei dem ich nicht nur einen bestimmten Teil von Computersystemen lernen, sondern das ganze Bild erkennen konnte.