3 Fragen an unsere Studierenden: Noah Levin Schmidt-Just – #xustudentlife

Ich habe diesen Studiengang an der XU ausgewählt, weil er viele meiner Erwartungen an einen Studiengang erfüllt, z.B. dass die Uni sehr praxisorientiert ist und nicht nur monotonen Frontalunterricht macht.

3 Fragen – 3 Antworten an die Studierenden der XU, dieses Mal mit Noah, Student im Studiengang Digital Business. Unter dem Hashtag #xustudentlife geben unsere Studierenden außerdem in den kommenden Monaten in unserer Instagram-Story Einblicke in ihr Studierendenleben, in den kommenden zwei Wochen sind es Noah, Leonard, Julian und Frederik.

Warum hast du dich für die XU entschieden?

Ich mag es Sachen mitentscheiden zu können, Selbstverantwortung zu übernehmen und nicht nur, wie an den großen öffentlichen Unis, durch das Studium gescheucht zu werden. Die XU gibt mir die Möglichkeit, genau dies zu machen. Da die XU kleiner ist, als normale Unis, kann man als Student wirklich Sachen mitentscheiden und mitbestimmen, was mir sehr gut gefällt. Ebenfalls gefällt mir die praktische Ausrichtung der Uni. 

Weiter finde ich die Location der Uni super, genau zwischen den beiden Großstädten Berlin und Potsdam, auf dem Geländer der Filmstudios Babelsberg. Es ist nicht voll und laut, aber es gibt trotzdem immer was zu sehen. 

Warum hast du dich für deinen Studiengang entschieden?

Ich übernehme sehr gerne die Kontrolle und Verantwortung für Gebiete, in denen ich mich auskenne. Deswegen finde ich ein Studium in Digital Business sehr passend. Ich habe viel Erfahrung in Firmen zu arbeiten, bin aber mehr daran interessiert, Sachen zu organisieren und zu leiten. Daher ist es offensichtlich, dass ich in einer Führungsposition arbeiten will. Ob ich mir eine eigene Firma aufbaue oder irgendwann in der Führungsposition einer anderen Firma ankomme, wird sich zeigen. 

Was war dir bei der Studienplatzwahl besonders wichtig?

Ich habe diesen Studiengang an der XU ausgewählt, weil er viele meiner Erwartungen an einen Studiengang erfüllt, z.B. dass die Uni sehr praxisorientiert ist und nicht nur monotonen Frontalunterricht macht. Auch die Atmosphäre in der Uni gefällt mir sehr, durch die geringe Anzahl von Student*innen herrscht eine sehr freundlich und persönliche Atmosphäre und keine Gruppenbildung. Jeder kennt jeden und so kann man sich viel besser helfen, als in großen Gruppen.