10 Regeln für Erfolg (nach Kobe Bryant)

Kobe Bryant (1978-2020) war einst einer der bekanntesten und erfolgreichsten Basketballer der US-amerikanischen Basketballliga NBA. Mit den Los Angeles Lakers gewann er fünf Meisterschaften. Heute klären wir, was ihn so erfolgreich gemacht hat. Hier sind seine 10 Regeln für Erfolg. 1. Werde jeden Tag besser Sich auf einem bestimmten Gebiet zu verbessern ist immer wichtig […]
letztes Update: 06/04/2021

Kobe Bryant (1978-2020) war einst einer der bekanntesten und erfolgreichsten Basketballer der US-amerikanischen Basketballliga NBA. Mit den Los Angeles Lakers gewann er fünf Meisterschaften. Heute klären wir, was ihn so erfolgreich gemacht hat. Hier sind seine 10 Regeln für Erfolg.

1. Werde jeden Tag besser

Sich auf einem bestimmten Gebiet zu verbessern ist immer wichtig und es gibt immer eine Steigerungsmöglichkeit, denn: Niemand ist perfekt. Allerdings muss und kann eine deutliche Verbesserung nicht auf einen Schlag hervorkommen. Vielmehr sollte der Verbesserungsprozess als ein langer und konstanter Prozess gesehen werden, wo die Verbesserung kontinuierlich Schritt für Schritt erfolgt.

Man spricht dabei auch gerne von der Kaizen-Methode. Diese wurde durch den japanischen Organisationstheoretiker Masaaki Imai bekannt.

Ein Tipp Imais zur Umsetzung dieser Methode ist, bildlich gesehen ganz von vorne zu beginnen. So kann jeder Routineschritt bzw. jeder Prozess hinterfragt und analysiert werden. Dies funktioniert nicht nur für Unternehmen, sondern natürlich auch für Studierende. Hinterfrage zum Beispiel Deine Morgenroutine oder Deine Lernprozesse. Was läuft gut, was eher nicht? Was sollte ich verbessern? Der Anfang dabei ist allerdings die Erkenntnis, dass etwas verbessert werden muss.

Das Ganze kann auch auf die Themen Digitalisierung, Innovation und Technologie angewendet werden. Eine einmalige Innovation reicht bei weitem nicht aus, um die Digitalisierung voranzutreiben. Der Innovations- und Technologieprozess muss konstant weitergeführt werden, um Digitalisierung erfolgreich zu etablieren.

2. Zeige es Deinen Kritikern

Punkt Eins, um es Deinen Kritikern zu zeigen, sind natürlich Deine Aktionen. Gibst Du auf oder lässt Dich durch Kritik von Deinem Weg abbringen, gewinnt die Kritik. Darum ist es wichtig, unbedingt weiterzumachen und Dich nicht ablenken zu lassen. Mach Dein Ding!

Allerdings solltest Du erst einmal zwischen konstruktiver – also hilfreicher – und unnötiger – eher angreifender – Kritik unterscheiden. Aus konstruktiver Kritik kannst Du lernen. Hieraus kannst Du mögliche Fehler Deinerseits ziehen und passende Lösungen suchen, um Dich zu verbessern. Konstruktive Kritik ist kein Angriff, sondern eine Art Hilfestellung für Deinen Weg nach oben. Kritik, die lediglich das Ziel hat, Dich anzugreifen, hilft Dir nicht weiter. Hierfür gilt: Zum linken Ohr rein, zum rechten Ohr wieder aus. Bedanke Dich für das Feedback und lass solche Kritik nicht näher an Dich heran.

3. Arbeite an Deinen Schwächen

Lerne zuerst Deine Schwächen zu erkennen sowie zu akzeptieren. Das heißt, Du musst Dich intensiv mit Deinen Schwachpunkten beschäftigen. Erst, wenn Du alle Deine Schwächen kennst, kannst Du Dich um Lösungsmöglichkeiten bemühen.

Differenziere zwischen Schwächen, die Dir im Weg stehen und Schwächen, die für Dich irrelevant sind. Wenn Du im Fußball unbegabt bist, aber kein Profifußballer werden möchtest, sollte Dich das nicht weiter kümmern. Wenn Du aber bspw. Schwierigkeiten bei Entscheidungen oder Konzentrationsschwächen hast und diese Dich stundenlang aufhalten, steht Dir sowas schon im Weg. Dann solltest Du daran arbeiten.

Wenn Du jetzt sowohl Deine Schwächen als auch Deine Stärken kennst, kannst Du nach Stärke-Schwäche-Beziehungen suchen und herausfinden, welche Deiner Stärken gewisse Schwächen überdecken. Setze gezielt mehr auf diese Art von Stärken, die Deine Schwächen quasi unsichtbar werden lassen.

4. Führe aus, was Du geübt hast

Übung macht den Meister. Praktiziere daher alles, was Du lernst bzw. regelmäßig übst. Daher legen wir an der XU Exponential University auch besonderen Wert auf Praxisprojekte, da solche eine große Hilfe sind, um die gelernte Theorie in die Tat umzusetzen und im Kopf zu verankern.

5. Lerne von Größen aus Deinem Bereich

Du weißt nicht oder bist Dir unsicher, wie Du ein Projekt angehen sollst? Dann lerne von Erfahrungen anderer und schau Dir an, wie bekannte Größen aus Deiner Branche oder Deinem Gebiet handeln und was sie regelmäßig zum Erfolg bringt. Achte jedoch darauf, nicht nur den Größten zu folgen. Es ist eher unrealistisch zum neuen Elon Musk zu werden, indem man genauso handelt wie er. Schau Dir auch Leute an, die noch nicht so bekannt sind, aber dennoch schon einiges geschafft haben.

Du sollst jedoch nur von Größe lernen, nicht aber diese kopieren. Wende bestimmte Tipps unbedingt an, aber achte stets darauf, weiterhin Dein eigenes Ding durchzuziehen.

Auch uns an der XU University geht es darum. Wir wollen Dir dabei helfen, Deine eigenen Strategien und Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Dabei wirst Du von erfahrenen Experten aus dem jeweiligen Gebiet unterstützt und kannst von diesen lernen.

6. Lerne aus Siegen und Niederlagen

Kein Mensch erfährt in seinem Leben nur Siege. Jeder hat auch mal mit Niederlagen zu kämpfen. Niederlagen sind dabei aber nichts Schlimmes. Im Gegenteil: Niederlagen tun zwar häufig weh, können Dich aber stärker machen. Lerne aus ihnen und den Fehlern, die Du dabei gemacht hast. Wenn Du diese beim nächsten Mal nicht mehr machst, ist die Wahrscheinlichkeit „zu siegen“ deutlich höher.

Aber auch Siegen kannst Du viel mitnehmen. Analysiere vor allem, was Du gut gemacht hast und versuche, noch besser dabei zu werden. Wie schon in Punkt 1 erzählt: Es gibt immer eine Möglichkeit zur Steigerung.

7. Trainiere Deine Achtsamkeit

Achtsamkeit ist eine wichtige Eigenschaft, die Dich ein gutes Stück weiterbringen kann. Nicht nur beim Autofahren ist eine hohe Achtsamkeit von großer Bedeutung. Wenn Du erfolgreich sein möchtest, musst Du Dich stets auf das Wesentliche fokussieren können.

Dies kannst Du in jeder möglichen Alltagssituation üben, z.B. morgens beim Duschen. Blende Deine Gedanken für einen kurzen Moment mal aus und nehme lediglich die Situation um Dich herum wahr.

Schalte mal Dein Handy aus. Benachrichtigungen können die Konzentration sehr schnell stören und für längere Zeit negativ beeinträchtigen.

Nimm Dir am Tag fünf Minuten Zeit. Setze Dich in dieser Zeit hin und konzentriere Dich nur auf Deine Atmung.

8. Sei ambitioniert

Hierzu muss nicht viel mehr zu gesagt werden. Wenn Du etwas wirklich willst, übe die vorherigen Punkte aus und bleib am Ball!

9. Glaube an Dein Team

Glaube immer an Dein Team. Es unterstützt Dich in guten sowie in schlechten Zeiten und kann Dir helfen, Deine Fehler aufzuarbeiten oder Deine Qualitäten zu stärken. Außerdem entwickeln mehrere Leute meist mehrere Ideen und Ansätze, die zum Erfolg beitragen (können).

Auch in der Uni kann man diesen Punkt ideal anwenden. Setzt Euch – idealerweise per Videochat – zusammen und lernt zusammen. So werden beim Lernprozess verschiedene Qualitäten integriert, welche die gesamte Gruppe beim Lernen weiterbringen.

10. Lerne Storytelling

Storytelling kann viel bewirken. Vor allem in der heutigen Zeit der Digitalisierung kann man durch gutes Storytelling aus der Menge herausstechen. So führt gutes Storytelling dazu, dass anderen Menschen etwas im Kopf hängen bleibt, indem man sie emotional mitnimmt. Gerade auf Social Media ist dies für Unternehmen eine sehr gute Methode zur Kundenakquise. Gutes Storytelling dient also dazu, Leute von etwas zu überzeugen. Dies kann sowohl geschäftlich als auch privat einen enormen Nutzen aufweisen. Fakt ist, für Deinen Erfolg ist Storytelling ein wesentlicher Baustein.

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