Unser Campus in Potsdam
XU Exponential University

XU Campus – Studieren und wohnen in der Landes­hauptstadt Potsdam

Geheimtipp: Studieren in Potsdam! Zwischen der Geschichte, Kultur, Design und zukunftsweisenden digitalen Studienschwerpunkten, bietet der Campus der XU Exponential University of Applied Sciences ein perfektes Umfeld für individuelles Lernen und gemeisame Projektarbeit. Für eine ruhige Minute und frische Luft geht es danach an den fußläufig erreichbaren Griebnitzsee. Das hört sich perfekt für dich an? Je nach Verfügbarkeit, kannst du dir auch eine eigne Wohnung in den campusnahen Potsdam-Babelsberg-Appartments mieten. Das Beste daran: morgens ist es nicht weit zur Vorlesung und abends bist du fast genauso schnell in Berlin wie im Stadtzentrum von Potsdam.

Direkt an Berlin

Studieren in Berlin bedeutet oft weite Wege zu Kommilitonen und knapper Wohnraum. Die Entscheidung für ein Studium an unserer Hochschule in Potsdam ist eine für modernes, klimaneutrales Studieren, gemeinsame Zeit auf dem Campus und gleichzeitig einer unkomplizierten Anbindung nach Berlin. Nur 20 Minuten verbinden Berlins City West mit unserem Campus in Potsdam. Die S7 fährt planmäßig alle 10 Minuten ab dem S-Bahnhof Griebnitzsee. Der Studienbetrieb findet in Studio Five auf dem Gelände des Filmparks Babelsberg statt – dem digitalen Drehkreuz der Region Berlin/Brandenburg, das zu Fuß von der S-Bahn erreichbar ist.

Unser Konzept

Das Zusammenspiel von Architektur, Design und modernster Ausstattung unserer Hochschule in Potsdam bietet eine einzigartige Lernumgebung, die Raum für Interaktion und flexible Lehre außerhalb des Auditoriums sowie projektbezogenes digitales und angewandtes Lernen, aktives Experimentieren, Prototyping und Innovation schafft.

Hast du Lust auf mehr?

Melde dich jetzt zu unserem nächsten Open Campus an.

Wohnungen am Campus gesucht und gefunden

Studierende der XU Exponential University haben zusätzlich die Möglichkeit eins der 42 möblierten Apartments in unmittelbarer Campus-Nähe zu mieten (soweit verfügbar).

(c) Fotos: Andreas Schwarz